Mein Gemüse
Liebe, Erde und viel Geduld
Mein Gemüse hat keinen Stress. Es darf in Ruhe wachsen – draußen, an der frischen Luft, mit Sonne, Wind und Regen.
So, wie es die Natur vorgesehen hat. Und ich helf ein bisschen mit.
Ich ziehe noch nicht alle Samen selbst, aber das ist mein Ziel. Schritt für Schritt will ich alles aus eigener Hand machen.
Jeden Tag bin ich draußen am Feld, schau nach, wie der Salat sich streckt, wie der Kohl langsam größer wird und wie die Karotten neugierig aus der Erde blinzeln.
Boden, der lebt
Ich gebe nur das Beste in meinen Boden, damit auch die Pflanzen alle Mineralien und Vitamine bekommen, die sie brauchen.
Ohne Chemie, dafür mit Kompost, Mulch und vielen Regenwürmern. So bleibt der Boden lebendig und gesund – und das schmeckt man!
Gemüse mit Charakter
Mein Gemüse darf so aussehen, wie es will. Mal krumm, mal rund, mal mit Ecken – aber immer knackig, frisch und voller Geschmack. Kein Plastik, kein Glanz, nur echtes Leben.
Mehr drinnen - das hab ich sogar messen lassen
Ich wollte es genau wissen: Bei einem Lebensmittelkurs habe ich mein Gemüse untersuchen lassen – mit einem Chromatogramm.
Das ist eine besondere Methode, bei der die Vitalität des Gemüses durch Farben und Muster sichtbar wird.
Und das Ergebnis hat mich stolz gemacht: Mehr Mineralstoffe und Vitamine pro 100 Gramm:
– weil es langsam wachsen darf,
– weil der Boden gesund ist,
– weil ich nichts rein- oder rausspritze.
Ernten mit der Hand - verkaufen mit dem Herz
Wenn ich morgens das Gemüse ernte, ist es dann gleich schon bei euch im Frischemarkt am Bichl.
Frischer geht’s nicht. Und schöner auch nicht – finde ich.
Danke für eure Unterstützung ❤️
